Interview

Ihr wollt mehr Infos zu unserer Reise? Schaut mal unter http://www.travelicia.de/aus-dem-leben-mit-dem-auto-duch-die-welt/, dort findet ihr ein Interview mit uns. Neben allgemeinen Infos zur Rallye, gibt es dort ein paar Einblicke in besondere Erlebnisse entlang unserer Stecke und Tipps für kommende Teams. Lesen lohnt sich.

Auf http://www.travelicia.de findet ihr neben Interviews auch weitere wertvolle Informationen und Tipps zum Reisen abseits des Pauschaltourismus.

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Team Roadrunner – The Movie

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Party Time

Haben es in Ulaan Baatar noch mal richtig krachen lassen.

78zigster - gar nicht schlecht :)

So kommt man an, wenn man keinen Cuore faehrt. Die Jungs haben sich in Russland ueberschlagen und habens trotzdem geschaft

Finish Line Party

Benny duerfte jetzt bereits auf seinemWeg nach Kanada zu seinem Auslandssemester sein, Tobi und Ich steigen morgen fueh in den Flieger nach Deutschland.

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Made it!

Von Tashkent gings weiter nach Kazachstan. Die schlechten Strassen forderten hier wieder ihren Tribut -> Riss in der Scheibe und ein weiterer Reifen geplatzt.

Fast knietiefe Schlagloecher in Kazachstan

Riss in der Scheibe

Wir gaben ordendlich Gas um die Grenze zur Mongolei rechtzeitig zu erreichen. Eine kleine Abkuehlung zwischendurch musste aber auch drin sein.

Team Roadrunner hat wieder nen Strand entdeckt

Campen in Kazachstan

Staubschutz

Nachdem wir in rekordverdaechtigen zwei Tagen das riessige Kazachstran durchquert hatten erreichten wir ueber Russland die Grenze zur Mongolei (auf 2700m).

Pass durch das Altai-Gebirge

Morgens um 10 an der Grenze zur Mongolei

Abends um 12 an der Grenze

Nach rekordverdaechtigen 30 Stunden hatten wir die Grenze dann auch passiert und machten uns ueber die mongolischen Feldwege auf den Weg gegen Osten.

Der Gelaende-Cuore legt los

Alles super

mongolische Jurte

Die „Strassen“ stellten uns vor einige Herrausforderungen.

Bruecke

keine Bruecke

Traktor

"Hilfreiches" Strassenschild

Reifenplatzer

War aber alles kein Problem, da wir uns jeden Tag an den mongolischen Steinhaufen eine Portion Glueck holten.

3 Mal im Uhrzeigersinn drum rum -> Glueck fuer den ganzen Tag

Unterwegs fanden wir auch Zeit fuer eine kleine Runde Cross-Golf.

Golf

Eisbaer

Roof-Golf

Camping im Nirgendwo

Der Spass blieb dabei nie auf der Strecke.

:)

Don't try this at home!

Abschlepp-Cuore

Letztes Mal Zelten vor der Ziellinie in UlaanBaatar: Unser Zelt gibt auf – wir nicht!

Einsturzgefahr

Die letzten Meter (geteert!)

UlaaaaaaanBaaatar! Made it!

Siegeszigarre

Vielen, vielen, vielen lieben Dank kleiner Cuore! Bist das beste Auto das man sich wuenschen kann. Wir hoffen dein naechster Besitzer hier in der Mongolei kuemmert sich gut um dich. Lass dich nicht unterkriegen!

Unser Gebirgs-, Steilhang-, Gelaende-, Leit-, Seepferdchen-, Comfort-, Hochgeschwindigkeits-, BesterKumpel- Cuore

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Hello Benny

Benny on Board

Nachdem wir Benny nachts am Flughafen abgeholt haben, entschieden wir uns die Nacht durch zu fahren um Strecke gut zu machen. Also gings ab nach Mashhad, dem Pilgerzentrum des Irans mit dem heilligen Schrein des Imam Reza. Sind planlos in den riessen Komplex rein gestolpert und haben gleiche eine ausfuehrliche, kostenlose Fuehrung bekommen :)

Wir fahren der Sonne entgegen

Mashhad

Mashhad

Wir passten uns an die lokalen Geplogenheiten an und machten wie die Iraner nach Sonnenuntergang Picknick am Strassenrand.

Mashhad

Fuer die Nacht suchten wir uns dann ein lauschiges Plaetzchen am Strassenrand. Bei Shisha und Bier liesen wir den Abend ausklingen 😉

Gemuetlicher Abend

Am naechsten Tag gings ab nach Turkmenistan – Bye, bye Iran, wir sehn uns wieder :)

AUf dem Weg nach Turkmenistan

Nach der Grenze erreichten wir Ashgabat. Sehr schoene Stadt, aber auch sehr, sehr merkwuerdig. Alse blitzeblank sauber und nur weisse Villen und Hochhaeuser. Mit unserem dreckigen Flitzer fuehlten wir uns dort nicht wohl und machten uns am gleichen Tag weiter auf den Weg gegen Osten.

Ashgabat

Camping

Auf dem Weg ins Badezimmer

Die turkmenischen "Strassen" machten unserem Dachtraeger etwas zu schaffen - Dank Spanngurten passt aber wieder alles

Durch die Wueste in Turkmenistan gings zur usbekischen Grenze bei Turkmenabat. Waren unterwegs auch mal kurz tanken – 12$ fuer 55 Liter :p

Vorsicht!

Tasaechlich - Dromedar

Shisha on the Road

Jetzt gings ueber die Grenze – keine Probleme :) . Abends dinnierten wir in einem kleinen Strassenrestaurant und wurden eingeladen doch doirt zu uebernachten.

Den Cuore lassen wir natuerlich nicht allein schlafen

Am naechsten Tag gings weiter nach Tashkent. Wir liessen es ordendlich krachen – was sich auch an der Rechnung bemerkbar machte – 91000 Sum

Batzen Kohle

An alle unsere Spender – die ersten Postkarten sind raus :)

An alle nicht Spender – 1-2 Euro uebrig? Waere doch gelacht wenn wir die 1200Euro fuer SOS Kinderdoerfer nicht packen :)

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Tuerkye -> Iran

Nach einer stuermischen Nacht auf einem kleinen Huegel im wunderschoenen Kappadozien gings weiter Richtung Osten.

Schlafplatz Kappadozien

AUf dem Weg in den Iran wurden wir dann vom ersten kleinen, autobezogenen Zwischenfall ueberrascht. Der heisse tuerkische Asphalt und das schwache Profil eines unserer Sommerreifen forderte seinen Tribut. Unser erster Reifenplatzer :)

"wummm"

Die beiden Jungs wollten unbedingt mal zusehen, wie den so ein Reifen gewechselt wird – dafuer gabes kaltes Wasser aus dem klima gekuehlten Auto fuer uns.

Reifenwechseln

Kurz vor der Grenze traffen wir auf das Team „Watermelon Express“und machten uns mit ihnen Nachts um halb 1 auf den Weg ueber die Grenze in den Iran. Wir wurden dort mehr als herzlich empfangen und bekammen auf Grund unserer hungrigen Gesichter gleich mal von den Zollbeamten was zum Essen und Trinken spendiert :)

Watermelon Express - drei Ninjas und Jackie Chan

Kurz nach der Grenze, die wir rekordverdaechtigen 5 Stunden passiert haben fuhren wir nach einer kurzen Nacht in einer kleinen Absteige zusammen weiter in das kleine, abgelegene Dorf Kandovan, ein touristisches Ziel der Iraner (Wobei wir die groesste Attraktion waren). Haben hier auch gleich Kontakte geknuepft, die uns spaeter in Teheran noch mehr als hilfreich sein werden. Grundsaetzlich uebrigends: Die Iraner sind sehr, sehr, sehr, sehr gastfreundlich.

Kandovan

traditionelles Essen - lecker :)

Parkplatz / Fluss in Kandovan

Auf dem Weg nach Teheran wurden wir vom Einbruch der Dunkelheit ueberrascht und suchten Zuflucht am Autobahn-Wegesrand. Dort wurden wir von einem  sehr freundlichen Farmer entdeckt und eingeladen doch auf seinem Grundstueck zu campieren. Begeistert von seinem internationalen Besuch rief er auch gleich die ganze Familie herbei und es wurde ein sehr, sehr lustiger Abend bei Shisha, frischem Obst und pantomimisch -lautmalerischen Diskussionen (magels jedweder anderer Verstaendigungsbasis).

Camping im Gruenen

Behausung unseres Gastgebers

In Teheran nutzen wir unsere neuen Kontakte aus Kandova und wurden herzlich Empfangen.

Unsere iranischen Freunde :)

Waehrend es Abends noch selbstgekochte Nudeln vom Campinkocher im Hotelzimmer gab (und der Abend durch mitgebrachtes Bier und Whiskey verfeinert wurde) wurden wir am naechsten Tag zum riessen Mittagessen eingeladen. Sehr, sehr lecker! (Photo ham wir leider keins)

Unsere Kochstelle :)

alphabetti spaghetti

Nach dem fuerstlichen Mahl entschlossen wir uns kurzfristig den Strand am kaspischen Meer zu besuchen. Fanden dort durch planlosen Zufall die Stranhuette von Avhid(oder aehnlich 😉 ) der uns sofort einlud doch bei ihm am Strand zu naechtigen. Er versorgte uns zudem mit Shisha, Tee, Snacks und Fruehstueck und kuemmerte sich ruehrend um uns :) Danke! Die Verstaedigung klappte wieder hervoragend ueber malen, gestikulieren und zeigen – unsere Aktivity-Erfahrung machte sich bezahlt :)

Tauben kuessen bringt Glueck (?)

Tobi zeigte sich skeptisch

Unser Schlafplatz

Shisha am Strand

Am naechsten Morgen bemerkt wir jedoch, das wir vergessen hatten Benny am Flughafen in Teheran abzuholen (sorry Benny) und machten uns so wieder auf den Weg zurueck. Damit hies es auch erst mal Abschied nehmen von Sophie, Megan, Emma und Alex, die sich schon mal auf den Weg Richtung Turkmenistan machten.

Gruppenphoto mit unseren Gastgebern aus Teheran

*drueck* die ersten 10000km sind fast geschafft

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Istanbul -> Antalya -> Cappadocia

Erst mal eın netter Abend beı Shısha und Bıer, um dann am naechsten Tag auf Tourı-Runde zu gehen.

Shısha

Blaue Moschee

Machten uns dann auf den Weg nach Osten um den Iran zu erreıchen. Jedoch, fuer den Aussenstehenden vıelleıcht nıcht erklaerbar, sınd wır dann weıt ım Sueden ın Antalya am Mıttelmeer geladet. Dıes dürfte dann auch der suedlıchste Punkt unserer Reıse seın.

Auf dem Weg nach Sueden

Schlafplatz beı Antalya

Mal eben unseren Flıtzer gegen nen anderen getauscht

Das ging ab :)

"Unser" Strand

Dank der mehr als guten Landstrassen der Türken (da koennte sıch manche Bundesstrasse noch was abgucken) haben wır dann Kappadocıen ım Herzen der Tuerkeı erreıcht.

"kleıne" Landstrasse

Cappadocıa

Cappadocıa

Cappadocıa

Cappadocıa

Alles super :)

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Türkiye

Haben heute die Tuerkei erreicht. Nach winzigen Strassen mit uebelsten Schlagloechern in Bulgarien gings nach der Genze auf der tuerkischen Autobahn flott vorran.

tuerkische Grenze vorraus!

Sind jetzt in Istanbul angkommen – zum Besichtigen war noch keine Zeit, werden uns also morgen etwas umsehen.

Hagia Sophia

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Transfargasan -> Strand

Nach ein paar Bierchen in Budapest und einer Luxusnacht im Mariott-Hotel … Parkhaus gings weiter nach Rumaenien. Haben dort zusammen mit dem Team „Mills Brothers“ einen kleinen Campingplatz am Fusse des Tranfargasan Pass gefunden.

Camping

Am naechsten Morgen gings rauf auf den Pass.

Transfargasan

Transfargasan

Transfargasan

Dann gings weiter im Convoy Richtung Vama Veche an der rumaenischen Schwarzmeerkueste. Dort wurde von den Paramongols, einem rumaenischen Team, eine grosse Party veranstaltet.

Vama Veche

Vama Veche

Am naechsten Tag gings leicht verkatert (uebrigends bei 35 Grad und strahlendem Sonnenschein) der Kueste entlang richtung Sueden bis zu „Sunny Beach“ in Bulgarien. Zusammen mit zwei anderen Team goennten wir uns den Luxus eines Hotels (mit Pool :) ).

Sunny Beach

"Lost Wolfes", "Carbonadi" und die Roadrunners beim Essen

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Auf in den Osten

So, die ersten paar Tage Mongol Rally sind rum. Alles láuft super – Auto macht keine Probleme.

Nach dem Start ging unsere Reise zunáchst zurueck nach Wuerzburg – Dachtraeger drauf und alles eingepackt. Dann zusammen mit Benny aufs Rutenfest in Ravensburg. Mit „Car(nage)“ und „Its so damn hot – it think milk was a bad choice“ haben sich auch gleich zwei Teams angeschlossen um die Gepflogenheiten des deutschen „Beerfest“ kennen zu lernen. Nach der super Party sind wir dann morgens im Parkhaus erwacht.

Parkhaus in Ravensburg

Dann gings weiter nach Tschechien auf die Burg „Klenova“. Dort fand der Start der Teams, die nicht den Weg nach England auf sich genommen haben, statt. Abends war dann die CzechOut-Party, als letzter fester Rally-Treffpunkt.

CzechOut

Morgens machten wir uns dann auf den Weg Richtung Osten. Unterwegs wurde auch ein kleines Sonderfeature unseres Bolide getestet :)

On the Road

Sind jetzt in Budapest gelandet – haben einen netten Parkplatz (und Schlafplatz?).

Budapest

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